Ihr prächtiger Arsch und die herrlich großen Titten waren eine Augenweide

Nadja, die geile Bäuerin vom Lande. Immer wenn ich an sie dachte, meldete sich mein Schwanz in der Hose. Selbst wenn ich Telefonsex hatte, stellte ich mir vor, dass sie es wäre, auf die ich mein Sperma spritzte. Doch bisher hatte ich noch nie die Gelegenheit, ihr mal zu zeigen, wer der Mann im Haus war. Doch endlich war meine Chance gekommen. Der ganze Hof war auf einem Ausflug und nur ich und Nadja waren hier geblieben, um nach dem Rechten zu sehen und die Tiere zu versorgen.

Sex mit der geilen Bäuerin vom Lande

Ich machte mich auf den Weg in die Scheune, denn ich wusste, dass Nadja dort sein würde. Da stand sie, ihre großen Titten konnten kaum von ihrem BH und ihrem Kleid gehalten werden. Als sie mich sah, bekam ich zu meinem Erstaunen ein Lächeln. "Na, Michael, willst du mir helfen?" "Natürlich. Wobei brauchst du denn Hilfe?" "Könntest du die Zwei mal für mich halten?" Mit diesen Worten holte sie ihre Brüste aus dem Kleid heraus, sodass sie offen vor mir standen. Von wegen die Unschuld vom Lande, wie immer gesagt wurde. Ich konnte ihre Nippel genau erkennen. Sie waren steif und schrien förmlich nach Zuneigung. Ihrer Bitte kam ich natürlich gerne nach und nahm jeweils eine ihre Brüste in die Hand. "Gut so?" "Aber sicher. Willst du noch mehr sehen?" "Ich bitte darum." Ich hatte zwar gehofft, dass ich bei ihr landen könnte, doch das hier überstieg meine kühnsten Träume. Wenige Augenblicke später stand sie in ihrer vollen Pracht vor mir.

Blasen und wichsen wie eine Melkmaschine

Als die nackte Bäuerin vor mir stand, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ihr prächtiger Arsch bekam einen kräftigen Klaps, bevor ich ihn mit beiden Händen hingebungsvoll knetete. Am liebsten hätte ich ihr den Hintern ausgiebig versohlt, weil sie mich so lange auf dieses Erlebnis hatte warten lassen. Doch sie schien eigene Vorstellungen davon zu haben, wie sie mich entschädigen konnte. Sie ging vor mir auf die Knie. Ganz langsam zog sie mir die Hose herunter, anschließend folgten meine Boxershorts. Ich war gespannt darauf, was sie als Nächstes tun wurde und mein Warten wurde belohnt. Sie nahm meine Hoden in ihre Hand und knetete sie. Ich musste laut stöhnen, als sie anfing, meinen prallen Schwanz zu blasen. Ich nahm ihren Kopf in die Hände und schob mich tief in ihren Hals hinein. Sie würgte, versuchte jedoch tapfer, meine gesamte Männlichkeit in ihren Mund aufzunehmen.

Blasen und wichsen wie eine Melkmaschine

Als ich meine Hände von ihrem Kopf nahm, verwöhnte sie mich noch weiter. Sie schaffte eine virtuose Abwechslung zwischen wichsen und blasen. Einen so geilen Blowjob hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. Immer, wenn sie merkte, dass ich mich meinem Höhepunkt näherte, nahm sie das Tempo zurück. Sie reizte mich und ich wurde immer geiler. Ich wollte sie am liebsten ficken, doch ich wusste, dass sie dem nicht zustimmen würde. Also nahm ich, was ich kriegen konnte und stieß immer wieder hart in ihren Rachen.

Und als das Sperma spritzte, stöhnte die Bäuerin laut auf

Meine Erregung wuchs mit jedem Stoß. Ich sah kleine Sternchen vor meinen Augen. Dieses geile Gefühl wollte ich am liebsten immer wieder erleben. Sie hatte sich mittlerweile an meine Größe gewöhnt und nahm mich vollständig in ihren Mund auf. Doch damit nicht genug. Sie übte mit ihren Fingern Druck auf meine Hoden auf. Das ließ mein Erregungslevel jedes Mal wieder herunterfallen und das Spiel konnte von Neuem beginnen. Ich hatte keine Ahnung, wie lange wir so weitergemacht hatten, doch irgendwann hatte sie Erbarmen mit mir. Sie ließ von meinen Eiern ab und konzentrierte sich voll und ganz darauf, mich zum Höhepunkt zu bringen. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Als ich mein Sperma in ihren Mund spritzte, stöhnte Nadja unterdrückt auf. Sie schluckte brav alles, was ich ihr schenkte und leckte meinen Schwanz anschließend genüsslich sauber.

Als sie aufgestanden war, gab ich ihr noch einen Klaps auf den Po. Sie grinste mich an. "Ich hoffe, es hat dir gefallen." "Gegen eine Wiederholung hätte ich nichts einzuwenden." Es erfolgte keine Antwort. Sie zog sich an und ging mit einem wissenden Lächeln aus der Scheune. Schließlich war sie die Frau des Chefs und mir war bewusst, dass es sich gerade um ein einmaliges Erlebnis gehandelt hatte. Doch wer weiß, der nächste Ausflug kommt bestimmt.